Gegen den Bundesparteitag der AfD in Augsburg

cropped-noAFD-Web-Banner-1170x600px-1Am Wochenende vom 30. Juni – 1. Juli plant die AfD, diesmal in Augsburg,
ihren Bundesparteitag durch zu führen.

Die Partei welche im Stramm rechten Lager tonangebend ist, versucht auch
in Villingen-Schwenningen stärker zu werden. Seit den Bundestagswahlen
im vergangenen Herbst buhlen die Rechten hier verstärkt um
Öffentlichkeit. Sei es bei Infotischen zu Wahlen, bei regelmäßig
stattfindenden Stammtischen oder Veranstaltungen. Bei den Kommunalwahlen
im Mai 2019, ist ihr erklärtes Ziel: mehr Stimmen zu Gewinnen, das heißt
mehr Sitze im Gemeinderat ergattern und damit auch mehr Einfluss in
Villingen-Schwenningen zu erlangen.
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Am Samstag, 12.Mai, will die „JA“ – Jugendorganisation der AfD – in Stuttgart-Feuerbach demonstrieren. Die Ankündigung der Rechten trifft bereits jetzt auf einen breiten Widerstand. Die rassistischen Parolen, welche die jungen AfDler verbreiten wollen, werden nicht ohne Widerspruch sein! Auch das Offenen Antifaschistische Treffen VS ruft dazu auf an den Protesten gegen die Rechten in Stuttgart teilzunehmen.

Treffpunkt zur gemeinsamen Anfahrt in VS ist am 12.Mai um 10 Uhr.

Wenn du mitkommen willst, dann melde Dich beim OAT  – per Mail, Facebook oder komm am Freitag Abend ins Linke Zentrum Mathilde Müller in Schwenningen.

>> Folgender Aufruf ist von dem Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart & Region und von Stuttgart gegen Rechts:

Für Samstag, den 12. Mai 2018 hat die Jugendorganisation der rechtspopulistischen AfD (JA) zu einer Demonstration in Stuttgart-Feuerbach aufgerufen. Es ist nicht das erste Mal, dass rechtspopulistische Kräfte versuchen in Stuttgart einen Fuß auf die Straße zu bekommen. Wirklich gelungen ist ihnen das bisher nicht. Und dabei soll es bleiben!

Vordergründiger Anlass für den geplanten rechten Marsch am Samstag ist der Neubau der DITIB-Moschee im Feuerbacher Industriegebiet. Kritik am Moschee-Verband DITIB ist nicht neu. DITIB ist als Verband uneingeschränkter Verfechter der reaktionären Politik Erdogans. Rechte mobilisieren also gegen Rechte? Das eigentliche Ziel der AfD-Mobilisierung ist nur vordergründig die Kritik an DITIB. AfD, „Junge Alternative“ (JA) und Co wollen in Feuerbach Stimmung gegen Migrant*innen machen. Weiterlesen

Staat und Nazis Hand in Hand – Antifaschistischer Protest durch Polizeiwillkür eingeschränkt

Eigentlich solltet ihr jetzt an dieser Stelle unseren Bericht zum antifaschistischen Protest in Kandel lesen, aber so weit sollte es nicht kommen…

In Kandel finden seid Anfang des Jahres spektrenübergreifende Naziaufmärsche statt. Die rechten mobilisieren überregional und haben es in den vergangenen Monaten geschafft mehrere Tausend auf ihre Demo in der pfälizschen Kleinstadt zu bringen, während sich weite Teile der Zivilgesellschaft anfänglich mit Protest und Widerstand gegen das rechte Treiben zurück gehalten haben und wohl darauf hofften das Problem einfach aussitzen zu können.

Vor zwei Wochen dann erweckte die Mobilisierung des Bündnisses „Wir sind Kandel“ den Eindruck, dass ein Umdenken im Umgang mit den rechten Großaufmärschen eingetreten sei. Gleichzeitig starten wir die überregionale Mobilisierungskampagne „Eingreifen, wenn es wichtig ist!“ mit dem Ziel die Aktivitäten gegen die Nazis vor Ort zu unterstützen und eine klare Gegenposition sichtbar zu machen. Gemeinsam ist es daher vor zwei Wochen gelungen mit um die 2500 Menschen unterschiedlicher politischer und weltanschaulicher Spektren gegen die Nazis auf die Straße zu gehen.

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Offenes Treffen diesen Mittwoch

Am kommenden Mittwoch, den 4. April findet das nächste Offene Antifa Treffen statt. Es beginnt um 19 Uhr im Linken Zentrum Mathilde Müller (Jahnstr.47/1, Schwenningen).

Dieses Mal wird es vor allem um die Aufmärsche der extremen Rechten in Kandel gehen. Regelmäßig mobilisieren Rassisten und Nazis seit beginn des Jahres in die Kleinstadt in der Nähe von Karlsruhe. Den nächsten Aufmarsch wollen die Rechten am Samstag den 7. April durchführen. Beim OAT werden wir die Gegenaktionen und die gemeinsame Anfahrt aus VS besprechen.

Und natürliche gibt es noch einige weiterer Tops. Alle die sich gegen Nazis und den Rechtsruck stellen und aktiv werden wollen, sind am Mittwoch eingeladen vorbei zu schauen.

Am 24. März eingreifen!

(von: http://eingreifen.blogsport.eu/ )

Anreise zu den Protesten und Gegenaktionen auch aus Villingen-Schwenningen! Melde dich beim Offenen Treffen.

Bereits drei Mal seit Jahresbeginn marschierten bis zu 3000 Rechte und Nazis durch die Kleinstadt Kandel in der Südpfalz. Kandel, das nur ca. 20 Minuten von Karlsruhe entfernt liegt, wurde von Nazis und RassistInnen ausgewählt, weil dort Ende des vergangenen Jahres eine 15-jährige, junge Frau von ihrem Ex-Freund brutal erstochen wurde. Wie man sich denken kann, geht es den meist männlichen Demonstranten nicht um Gewalt an Frauen oder einer prinzipiellen Gegnerschaft zur Unterdrückung der Frau: Wäre der Täter nicht als Geflüchteter nach Deutschland gekommen, wäre der tragische Tod der jungen Frau – wie so häufig bei Fällen patriarchaler Gewalt – als Randnotiz in den Zeitungen verhallt.

Die Märsche der Nazis und RassistInnen in Kandel zeigen für Süddeutschland eine neue Qualität rechter Aktivitäten. Offiziell angeführt von der AfD marschieren hier monatlich bis zu 3000 Personen, die das gesamte Spektrum rechts der CDU abdecken – mit offener Beteiligung faschistischer Kräfte wie etwa Nazihools, JN und „Identitärer Bewegung“. Weiterlesen

Einladung zum März-OAT

Am Mittwoch ist wieder OAT!

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Es wird einen Input zum zu Ende gehenden Prozess gegen Beate Zschäpe,der Frontfrau des NSU, geben. Dieser Prozess war voll mit Ungereimheiten, von Nazis als Zeugen über geschwärzte und geschredderte Akten bis hin zu Geheimdienstlern die sich an nichts mehr erinnern können.

Außerdem werden GenossInnen vom Faschoaufmarsch am 3. März in Kandel berichten. Dort treffen sich seit dem Mord an einer jungen Frau durch einen aus Afgahnistan Geflüchteten immer öfter Rassisten, AfDler, Neonazis und rechte Hools unter den Worten ,, Frauenmarsch “ und ,, Kandel ist überall “.

Mitte Februar ging außerdem ein vermutlicher rassistischer Angriff in St. Georgen durch die Presse. Dass St. Georgen ein Naziproblem hat ist klar, aber was steckt hinter den Pressemeldungen und was ist gerade los in St. Georgen ?

Neben diesen Punkten kannst du dich natürlich auch einbringen!

Wie immer um 19:00 Uhr im Linken Zentrum Mathilde Müller.

Gegen den Naziaufmarsch in Pforzheim

widgetAm 23. Februar will sich auch dieses Jahr in Pforzheim wieder der faschistische „Freundeskreis ein Herz für Deutschland“ auf dem Wartberg versammeln. Die Nazis wollen dort den Tod der Menschen, die bei der Bombardierung der Stadt im zweiten Weltkrieg starben, für ihre rechte Hetze missbrauchen.

Aber wie jedes Jahr bisher gibt es auch dieses Jahr wieder antifaschistische Proteste. Dafür treffen wir uns am 23. Februar um 15:30 am Schwenninger Bahnhof um von dort aus gemeinsam zu den Gegenaktionen zu fahren.

Aufruf zu den Protesten von …nicht lange fackeln

Info- und Mobilisierungsveranstaltung mit ReferentInnen von …nicht lange fackeln16. Februar im Linken Zentrum Mathilde Müller, Beginn: 20:00 Uhr

23. Februar, Bahnhof Schwenningen, 15:30 Uhr gemeinsame Fahrt nach Pforzheim

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