22. Mai – Vortrag: Die AfD und die ’Neue Rechte‘

Veranstaltung mit dem Autor und Journalisten Robert Andreasch von der Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a.)

Mittwoch | 22. Mai | 19 Uhr | Linkes Zentrum Mathilde Müller

Keine andere Partei steht so exemplarisch für den gesellschaftlichen Rechtsruck und die Zunahme rassistischer Hetze wie die AfD. Mit gezielten Provokationen und verbalen Ausfällen lenken Höcke, Weidel, Meuthen und Co aber auch die lokalen Kandidaten, wie in Villingen-Schwenningen Martin Rothweiler, die mediale Aufmerksamkeit auf sich.

Die AfD ist dem Lager der extremen Rechten zuzuordnen, daran besteht heute kein Zweifel mehr. Geht es um die AfD fällt immer wieder der Begriff der „Neuen Rechten“. Doch was ist „neu“? Was ist “alt“ und ist das mit den Rechten und dem Faschismus echt so kompliziert?

Robert Andreasch erläutert die Geschichte der „Neuen Rechten“ und ihre Akteure. Er gibt einen Einblick in ihre rassistischen und nationalistischen Ideologien, ihre Mythen, Begriffe und Strategien.

Robert Andreasch ist Mitarbeiter der Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a.) und arbeitet als Autor, Journalist und Sachverständiger zur radikalen Rechten in Süddeutschland.

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