Gegen die AfD in der schwenninger Neckarhalle am 28.10.

antifaschistische Proteste >> 18 Uhr >> Neckarhalle

Am Montag, den 28.10. lädt die AfD Landtagsfraktion in die Neckarhalle in Schwenningen zu einer Veranstaltung ein. Der „Bürgerdialog“ der Rechten beginnt um 19 Uhr, Einlass ist bereits eine Stunde zuvor um 18 Uhr. Die Veranstaltung der AfD steht unter dem, für ihre Politik passenden Slogan „Altersarmut“.

Was die AfD sozial zu bieten hat ist eine Farce. Ihre neoliberale Agenda versucht die AfD mit rassistischer Hetze und dem „Flüchtling“ als Sündenbock zu übertünchen. An den jüngsten rechten Anschlägen in Deutschland hat die AfD mehr als eine Mitschuld, sie legt mit ihrem Rassismus und Antisemitismus eben die Lunte für den rechten Terror. Der Mord am CDU-Politiker Walter Lübcke oder der Anschlag in Halle sind Realität und eine Auswirkung des Rechtsrucks.

Das Offene antifaschistische Treffen VS fordert in einem offenen Brief an die Verantwortlichen der Stadtverwaltung der AfD keine Räume zur Verfügung zu stellen.

Kommt zu den Protesten – Montag 28.10. Neckarhalle Schwenningen, 18 Uhr

Offener Brief zur Überlassung der Neckarhalle an die AfD

Das Offene antifaschistische Treffen VS fordert in einem offenen Brief an die Verantwortlichen der Stadtverwaltung der AfD keine Räume zur Verfügung zu stellen.

Sehr geehrte MitarbeiterInnen der Kultur- und Tagungsräume Villingen-Schwenningen GmbH, sehr geehrter Geschäftsführer Herr Dobmeier, sehr geehrte Leiterin des Hallenmanagement Frau Hall,

wir mussten feststellen, dass die AfD am Montag, den 28.10.2019, zu einer Veranstaltung in der Neckarhalle in Schwenningen einlädt. Dass Sie die Räume zur Verfügung stellen, können und wollen wir jedoch so nicht unkommentiert lassen. Weiterlesen

Gemeinsam gegen das neue Polizeigesetz – Erfolgreiche Mobiliserierung aus Villingen-Schwenningen

Über vierzig Leute beteiligen sich aus der Region VS an der NoPolG-Demonstration in Stuttgart Cannstatt am vergangen Samstag. Aktive der Fanszene vom Schwenninger Eishockey und das Offenen Antifaschistische Treffen mobiliserten vor dem 12. Oktober zusammen zur Demonstration, organisierten eine Busanfhart aus der Stadt und gestalteten einen gemeinsam Bereich auf der Demo in Cannstatt.

Von den Verschärfungen der Polizeigesetze, der Ausweitung der Repression sind sowohl Fanszene wie auch die linke und antifaschistische Bewegung unmittelbar betroffen. Denn: Ob Stadion oder Straße, wir alle kennen die Provokationen der „Ordnungshüter“ und dürfen immer wieder Bekanntschaft mit den Mitteln der Polizei – mit Pfefferspray und Schlagstock – machen. Und so ist es folgerichtig, dass wir gegen eine neuerliche Ausweitung der Befugnisse der Polizei gemeinsam Widerstand leisten.

Wie es mit der geplanten Verschärfung der Polizeigesetze durch die Landesregierung von Grünen und CDU nun weitergeht, werden die kommen Wochen zeigen. Der Widerstand dagegen hat auf jeden Fall mit der Demonstration in Cannstatt, an der sich über Tausend Leute beteiligt haben, zugenommen.

Gemeinsam in BaWü das neue Polzeigesetz verhindern!

Fotodokumentation der #nopolgbw-Demonstration am 12.10.2019
Bericht: Über 1000 bei Demonstration gegen Gesetzesverschärfung

Gemeinsam gegen neue Polizeigesetze

> Bus aus Villingen-Schwenningen – Karten gibt es im Linken Zentrum Mathilde Müller oder per Mail… Gemeinsam zur Demo nach Cannstatt!

Was für viele weit weg erscheint, ist für andere heute schon eine unmittelbare Gefahr – im Visier ist die Fanszene genauso wie MigrantInnen oder AntifaschistInnen und soziale Bewegungen. Mit immer weitreichenderen präventiven Befugnissen der Polizei und derer stetigen Aufrüstung wird eine Einschüchterungskulisse geschaffen die schlussendlich alle betrifft. Weiterlesen

Lautstarke Proteste gegen Veranstaltung der AfD

Über hundert Leute beteiligten sich gestern an den Protesten gegen eine Veranstaltung der AfD in Villingen-Schwenningen. Unter dem Vorwand einer Personalienfeststellung eskaliert die Polizei an den Absperrgittern und greift AntifaschistInnen die zum Abschluss durch die Innenstadt demonstrieren an. Zahlreiche AntifaschistInnen zeigen im Anschluss starke Solidarität vor dem Polizeirevier.

Die örtliche AfD hatte für Samstag den 21. September einmal mehr eine Veranstaltung mit Alice Weidel in der Villinger Neuen Tonhalle angekündigt. Neben der Parteivorsitzenden wurde zu der Veranstaltung unter dem Titel „Bericht aus dem Bundestag“ mit dem Unterstützer des völkisch-faschistischen Flügels der AfD Frohnmaier sowie Curio geworben. Weiterlesen

Keine Plattform der AfD, keine Ruhe den rechten Heuchlern

Kommt zu den Protesten: Diesen Samstag | 21.09. | 18:00 Uhr | Tonhalle in Villingen

Am Samstag will die AfD in der Tonhalle in Villingen eine Veranstaltung mit Partei Prominenz wie Alice Weidel & Co auf die Beine stellen. Bei ihrem „Bericht aus dem Bundestag“ werden sie gegen all diejenigen hetzen die nicht in ihr Weltbild passen, gegen Geflüchtete und MigrantInnen, GewerkschafterInnen, die SchülerInnen von FFF – schlicht gegen alle die sich für gesellschaftlichen Fortschritt, Gleichberechtigung und Solidarität einsetzen.

Die Reste unseren sozialen Sicherungssysteme sind den AfDlern ein Dorn im Auge und den Klimawandel gibt es ihrer Meinung nach einfach nicht. Ihre Politik für Unternehmer und die wenigen großen Profiteure werden sie als „Politik für die kleinen Leute“ verkaufen. Doch von der AfD können wir definitiv nichts positives erwarten. AfD bedeutet Umweltzerstörung, Sexismus, Ausgrenzung, Sozialabbau.

Darum: lassen wir die rechte Hetze nicht unwidersprochen und gehen auf die Straße! Am Samstag, dem 21. September gibt es direkte Proteste auf dem Vorplatz der Neuen Tonhalle in Villingen.

Wer den Klimawandel leugnet und gegen jene hetzt die sich für wirksame Klimapolitik engagieren; wer gegen Geflüchtete und MigrantInnen wettert; wer Frauen in ein Wertekorsett aus den 50ern zwingen will; wer Politik für einige Reiche und das Kapital betreibt und das als Politik „für die kleinen Leute“ verkauft – wird das in Villingen-Schwenningen nicht ungestört machen können.

Auf die Straße gegen die AfD!