Antifaschistischer Infostand in Villingen & Blockade gegen Coronaleugner:innen in Schramberg.

Die Gerüchte um einen möglichen Aufmarsch aus dem „Querdenken“-Lager nahmen wir zum Anlass in Villingen Präsenz zu zeigen. Nach dem im Laufe der vergangen Woche klar wurde, dass am Samstag keine wirkliche Mobilisierung aus dem reaktionären Lager der Corona-Verschwörer:innen stattfindet und diese stattdessen für den 9.Mai eine „Großdemonstration“ in Villingen planen, führten wir am Samstag den 17. April stattdessen einen Infostand durch.

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In die Gerüchte um den Aufmarsch von Coronaleugnern und ihrem faschistischen Anhang ist Klarheit gekommen. Am 9.Mai planen sie jetzt eine „Großdemo“ in Villingen. Nichts desto trotz werden wir morgen am 17.April in Villingen präsent sein.

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*Aktuell gehen Gerüchte rum das die hießigen Corona-Leugner „Freie Meinung SBH“ für nächsten Samstag eine Aktion in Villingen planen. Sie sprechen davon „ganz Villingen voll zu bekommen“.

Was an diesen Gerüchten dran ist und wie die Stadt reagiert sehen wir in den nächsten Tagen. Klar ist aber, sollten die Coronaleugner mit ihrem faschistischen Anhang tatsächlich nach Villingen mobilisieren wird es Gegenproteste geben! Also haltet euch den kommenden Samstag schon mal frei, und informiert euch beim OAT VS auf Facebook und Instagram.

Gemeinsam gegen Coronaleugner, Faschisten und rechte Krisenlösungen!

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Bericht: Antifaschistischer Widerstand gegen „Querdenken“ am Bodensee

() Mehrere hundert Menschen beteiligten sich am ersten Oktoberwochenende 2020 an Protesten gegen Aktionen der „Querdenken“-Bewegung in und um Konstanz. Aufgerufen hatte, neben anderen AkteurInnen, das deutsch-schweizer „Welcome to paradise“-Bündnis.

Den Bericht haben wir gefunden unter anderem auf „de.indymedia.org“. Unten gibt es mehr Bilder und Links zu weiteren Infos und Hintergründen.

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Bericht: „Querdenker“ Kundgebung am 23. Mai in Villingen

Am Samstag den 23. Mai fand wieder eine Kundgebung von „Querdenker Schwarzwald-Baar-Kreis“ statt. Nachdem die Organisatoren am vergangenen Samstag noch eine Menschenkette entlang der Stadtmauer rund um die Villinger Altstadt angekündigt hatten, standen die Impfgegner, Verschwörungsanhänger und andere Rechte doch wieder auf dem Münsterplatz.

Weit gekommen wäre die zuvor, als „Friedenskette für unsere Grundrechte, Freiheit und Selbstbestimmung“ angekündigte Menschenkette nicht. Die Zahl der TeilnehmerInnen hatte deutlich abgenommen und sich im Vergleich zum letzten Samstag mehr als halbiert. Die Reden arbeitenden sich größtenteils an den selben Themen wie bei den letzten Kundgebungen ab, drohender Impfzwang, Entwürdigung durch Mundschutzpflicht und dergleichen.

In der Innenstadt fand zeitgleich ein Infostand der „Omas gegen Rechts“ statt. Am Rande der „Querdenker“ Kundgebung und in Fußgängerzone zeigten AntifaschistInnen erkennbare Präsenz.

Insgesamt schien heute bei diesem diffusen Spektrum die Dynamik draußen zu sein. Ohne viel Aufsehen zu erregen, traten auch die paar erkennbare Nazis welche einmal mehr an dem Auflauf teilgenommen hatten den Heimweg an.

Neben dem verregneten Wetter hatten die „Querdenker“ Organisatoren heute wohl auch noch logistische Schwierigkeiten, scheinbar wurde im Vorfeld bei dem von ihnen für den Transport der Lautsprecheranlage genutzten Lieferwagen die Luft aus den Reifen gelassen. (gesehen auf: de.indymedia.org)