Diskussions- und Info- Veranstaltung zu: Querdenken0711 | antifaschistischer Intervention | Gewalt und Repression

16.Oktober, Beginn 20 Uhr, im Linken Zentrum Mathilde Müller

Seit mehreren Monaten sitzt ein Antifaschist aus dem Großraum Stuttgart in Untersuchungshaft, der schwerwiegendste Vorwurf gegen ihn lautet versuchter Totschlag, bei zahlreichen weiteren AntifaschistInnen in Baden-Württemberg gab es im selben Zusammenhang Hausdurchsuchungen.

Hintergrund:

Mehrere Wochen war Stuttgart der Hotspot der Coronaleugner und Hygienedemos. Auf dem Cannstatter Wasen versammelten sich zu Höchstzeiten über 10.000 Menschen um gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu protestieren.

Die Inhalte der TeilnehmerInnen zeugten von einem rechten Gedankengut das verknüpft mit der Corona-Thematik auf die Straße fand. Weiterlesen

Bericht: Antifaschistischer Widerstand gegen „Querdenken“ am Bodensee

() Mehrere hundert Menschen beteiligten sich am ersten Oktoberwochenende 2020 an Protesten gegen Aktionen der „Querdenken“-Bewegung in und um Konstanz. Aufgerufen hatte, neben anderen AkteurInnen, das deutsch-schweizer „Welcome to paradise“-Bündnis.

Den Bericht haben wir gefunden unter anderem auf „de.indymedia.org“. Unten gibt es mehr Bilder und Links zu weiteren Infos und Hintergründen.

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Starke Proteste gegen die AfD in Villingen

Über 150 Menschen demonstrierten am Samstag in Villingen vor der Neuentonhalle gegen die dort stattfindende AfD-Veranstaltung. Sie stellten klar: Keine Ruhe den rechten Hetzern!

Bereits eine halbe Stunde vor dem offiziellen Einlass sammelten sich GegendemonstrantInnen, um der rassistischen Partei in Villingen eine deutliche Abfuhr zu erteilen. Der Zugang zur rechten Veranstaltung, bei der zum X-ten Mal Alice Weidel als bekanntes Gesicht auftrat und Stimmung für die Partei machen sollte, war nur noch über die zur Halle gehörende Tiefgarage möglich. Die normalen Zugänge über den Vorplatz der Neuentonhalle hielten die zahlreichen AntifaschistInnen mit ihren Protesten besetzt.
Kein AfD-Besucher gelangte ohne lautstarken Widerspruch hinein. Die AntifaschistInnen und ihre Parolen waren unüberhörbar. Weiterlesen

Bericht zur AfD-Tour in Villingen

Am vergangenen Donnerstag schlug die AfD mit ihrer Sommer-“Bus“-Tour in Villingen-Schwenningen auf. Den Ort hielten sie zwar bis zur letzten Sekunde geheim, aber sich damit komplett vor Gegenprotest zu drücken haben sie nicht geschafft.
Was die Rechten auf dem Latschariplatz außerdem nicht schafften, war Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie standen mit ihrem „Bus“, der nichts weiter als ein angemalter Würstchenwagen war, ziemlich verloren und alleine da. Den Rednern, unter anderen der AfD-Gemeinderat Martin Rothweiler, welche ihre Phrasen ins Nichts posaunten, schenkte nicht einmal Laufpublikum Beachtung.

Was dagegen auffällig war, waren die zahlreichen Polizisten mit ihren Kastenwägen die vor Ort waren um die AfDler bei ihrer Veranstaltung zu beschützen. Tatsächlich vermuteten manche AnwohnerInnen hinter dem Polizeiaufgebot eine Bombendrohung in Villingen, damit lagen sie nicht so falsch.
Es ist die AfD die mit ihrer Hetze und ihren faschistischen Äußerungen den Grundstein für rechte Angriffe, rassistische Terroranschläge, für rechte Morde, legt.
Deswegen, egal ob sie nur mit einzelnen wenigen in der Stadt stehen oder ihre Prominenz einladen und in der Villinger Tonhalle sitzen – sie müssen mit antifaschistischem Widerstand rechnen. Weiterlesen

Gegen die AfD-Bustour

Diesen Donnerstag, den 27.August, kommt die AfD bei ihrer Sommerkampagne in den Schwarzwald-Baar-Kreis. In welcher Stadt genau die Rechten unter dem Motto „Wohlstand und Arbeitsplätze: Neue Perspektiven für unser Land“ ihre Hetze verbreiten wollen, ist bis jetzt noch offen. Klar ist die AfD hat keine Perspektive für uns, ihr Rassismus spaltet, ihr Programm bedeutet Sozialabbau. Ihre Lügen wollen wir nicht unwidersprochen lassen.

Achtet darauf wo die AfDler am Donnerstag ihren Stand aufbauen wollen
und machen wir deutlich: hier ist kein Raum für rechte Hetze! Weiterlesen

Kein Burgfrieden in Zeiten der Krise: Antifaschismus bleibt notwendig!

Ein Text der Antifaschistischen Aktion [O] VS

Als sich im Sommer letzten Jahres die ersten Firmen auf eine längere Rezession einzustellen begannen, rechnete wohl niemand damit, bereits ein halbes Jahr später in einer erneuten Jahrhundertkrise zu stecken. Die Coronapandemie hat die sich anbahnende Wirtschaftskrise in ungeheurem Maße beschleunigt und verstärkt – deren Ausmaße und Folgen noch lange nicht abzuschätzen sind.

Nicht nur das soziale Leben der Bevölkerung, sondern auch ganze Branchen (Einzelhandel, Kultur, Gastronomie, Tourismus,…) wurden in den letzten Wochen auf unabsehbare Zeit eingestellt, um die Ausbreitung der neuen Krankheit zu verhindern. Zur Krisenbewältigung macht der Staat gerade Geldbeträge in schwindelerregender Höhe locker und verteilt sie mit der Gießkanne an Unternehmen. Diese halten bereitwillig die Hände auf, ganz egal ob sie nun kurz vor dem Bankrott stehen oder nicht. Die tatsächlich von der Krise betroffenen, nämlich die Beschäftigten strauchelnder Betriebe, werden hingegen mit Kurzarbeitergeld abgespeist, oder gleich gekündigt. Weiterlesen

Bericht: Weil’s notwendig ist … und weiterhin bleibt!

Auch in diesem Jahr reisten am 23. Februar wieder zahlreich AntifaschistInnen aus ganz Baden- Württemberg nach Pforzheim, um gegen den jährlich auf dem Wartberg stattfindenden Naziaufmarsch auf die Straße zu gehen.

Die Bombardierung Pforzheims durch die Alliierten wird dabei von den Rechten zum Anlass genommen, Geschichtsverdreherei zu betreiben und die Deutschen zum alleinigen Opfer des Krieges zu verklären. Der faschistische „Freundeskreis – Ein Herz für Deutschland“, der auch über den 23. Februar hinaus Naziveranstaltungen in und um Pforzheim organisiert, versuchte auch in diesem Jahr wieder Nazis aus verschiedenen Spektren auf den Wartberg zu trommeln.

Unter dem Motto „Nicht lange fackeln!“, startete mit Musik und Redebeiträgen gegen 18 Uhr die Kundgebung vor dem Bahnhof, der sich neben angereisten AntifaschistInnen auch viele PforzheimerInnen anschlossen.

Den ganzen Bericht mit Bildern gibt es hier.

Gegen den Naziaufmarsch am 23. Februar in Pforzheim

In der Verdrehung der Geschichte geübt, missbrauchen  Faschisten und Kameradschafts-Nazis die Bombardierung Pforzheims im zweiten Weltkrieg für ihre Zwecke. Jährlich treffen sie sich am 23. Februar auf dem Wartberg um an die „Deutschen Opfer“ zu erinnern.

Zu den antifaschistischen Protesten gegen das Nazigedenken gibt es aus Villingen-Schwenningen eine gemeinsame Anfahrt.

Du willst mitkommen? Melde dich einfach per Mail, Facebook oder schau in der Freitagskneipe im Linken Zentrum vorbei…

In Pforzheim startet am 23. Februar um 18 Uhr die Anitfa-Demo auf den Wartberg. Los geht‘s auf dem Bahnhofsvorplatz.

Keine Ruhe der AfD – Proteste gegen AfD-Veranstaltung in Klengen

+++AfD sagt Veranstaltung wegen Proteste ab+++ +++antifaschistische Kundegbung findet nicht statt+++

Lassen wir den rechten Hetzern der AfD keine Ruhe und gehen jetzt am Donnerstag gemeinsam auf die Straße.

Am Donnerstag den 30. Januar kündigt die regionale AfD Schwarzwald-Baar eine ihrer Stammtische-Veranstaltungen in Villingen-Schwenningen im Ortsteil Klengen an. Bei ihrer Veranstaltung unter dem Motto: Grüne stoppen-Deutschland retten! will die extrem rechte Partei ihre Ansichten zum Thema Umwelt und Arbeitsplätze loswerden. Das wird die AfD nicht ungestört machen können. Weiterlesen